Manel in Motion | Dranbleiben statt Dauerkampf | Auf dem Weg zu deinem Wunschkörper

Mentale Gesundheit als Teil des MiM-Prinzip

Hast du schonmal zu enge Schuhe getragen? Richtig gelesen! Schuhe.

Ein Paar, das deine Zehen richtig schön einengt. Eins, das drückt und schmerzt. Schuhe, die du abends mit einem „Puh… endlich raus da!“ ausziehst und beim Blick auf die roten Stellen weißt: „Mist. Das gibt ne Blase!“ 

Den Körper behandeln Frauen sehr oft ähnlich.

Wir nehmen uns ein Wunschmodell aus dem Regal, pressen uns in ein starres Schönheitssystem, wollen uns formen, kontrollieren, optimieren. Schwielen und Blasen? Ja, die entstehen - vor allem innerlich!

Überleg mal:

  • Warum solltest du dein Wohlbefinden in ein viel zu enges Paar billige Pumps zwängen? 
  • Warum solltest du noch mehr Druck aufladen, wenn dein Leben ohnehin genug davon hat?
  • Warum solltest du dich schlecht fühlen, obwohl du etwas Gutes für dich willst?

Ich bin überzeugt: Dein Weg zu deinem Wunschkörper darf sich gut anfühlen. Mehr noch: Er MUSS sich gut anfühlen, damit er zu deinem Leben passt ... und bleibt. 

Dein Weg. Dein Tempo.

Jetzt kommst du: 4 MiM-Tipps für deinen Alltag

01

Die 4-6-Atemübung

Dein Kopf wird laut? Der Stress übernimmt? Versuch´s mal mit bewusster Atmung:

4 Sekunden tiiieeef ein und 6 Sekunden laaangsam aus.

Nimm ein paar Atemzüge in diesem Tempo und du wirst sehen: Das längere Ausatmen signalisiert deinem Nervensystem Sicherheit. Du wirst ruhiger. Klasse, oder?

02

Der handyfreie Kaffee

Neue Nachricht... beep... beep... Schnell Mails checken. Kurz in Social Media scrollen. Dein Kopf ist ist auf Dauer-Empfang. 

Umso wichtiger: Trinke deinen Kaffee bewusst ohne Handy oder To-do-Liste. Nimm wahr, wie gut dir die Digital-Pause tut. Klappt übrigens auch super mit Tee, Wasser, Limo & Co.

03

Sei deine Freundin

Stell dir innerlich genau JETZT eine gute Freundin vor. Sie steht nur wenige Zentimeter entfernt.

Was ist ihre Super-Power? Was magst du an ihr? Welche Eigenschaft haut dich total um?

Meine Frage an dich: Wann bist du dir selbst zuletzt so liebevoll begegnet?

04

Ein Song nur für dich

Kopfhörer auf und Play: Musik aktiviert in deinem Gehirn Bereiche für Emotionen, Erinnerungen und Wohlbefinden

Deshalb verändert dein Lieblingssong sekundenscnhell deine Stimmung. 

Ob beim Kochen oder zwischen riesigen Wäschebergen: Musik ist wie ein tiefer Atemzug durch deine Ohren.

Was wäre, wenn dein "Hin-Zu" viel stärker  ist, als dein "Weg-Von"?

FRAGEN?
HER DAMIT!

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